Wir fordern:

die grundsätzliche individuelle Kostenfreiheit für alle weiterführenden Bildungswege. Dies bezieht sich nicht nur auf die Ablehnung der direkten Erhebung von Studiengebühren, sondern auch auf alle Modelle von Bildungsgutscheinen und privatem Bildungssparen.

Großdemonstration für freie Bildung in Freiburg am kommenden Montag

22.01.2009 - 23:00 Uhr
<xml></xml>Als vorl&auml;ufiger H&ouml;hepunkt der Freiburger geb&uuml;hrenFRei-Kampagne findet am kommenden Montag, den 26. Januar 2009, eine Gro&szlig;demonstration gegen Studiengeb&uuml;hren statt. Bundesweit rufen B&uuml;ndnisse anl&auml;sslich des vierten Jahrestages des Bundesverfassungsgerichtsurteils dazu auf, in Freiburg auf die Stra&szlig;e zu gehen.</span> <p>Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes kippte im Jahr 2005 das allgemeine Studiengeb&uuml;hrenverbot im Hochschulrahmengesetz und erlaubte den Bundesl&auml;ndern somit die Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren. </span>

<p>Im gesamten Bundesgebiet rufen Organisationen zu der Gro&szlig;demonstration in Freiburg auf, um gemeinsam unter dem Motto „Von der KiTa bis zur Uni: Bildungsblockaden einrei&szlig;en!“ f&uuml;r geb&uuml;hrenfreie Bildung zu demonstrieren.</span>

<p>An allen Freiburger Hochschulen engagieren sich Studierende seit Oktober 2008 im Rahmen der geb&uuml;hrenFRei-Kampagne wieder verst&auml;rkt f&uuml;r eine geb&uuml;hrenfreie Bildung. An der Freiburger Universit&auml;t, der P&auml;dagogischen Hochschule und der Katholischen Fachhochschule wird aktuell die Zahlung der Studiengeb&uuml;hren von den Studierenden boykottiert. An der Evangelischen Fachhochschule kam es zu einer Flut von H&auml;rtefallantr&auml;gen, um gegen die Erhebung der Geb&uuml;hren zu demonstrieren. </span>

<p>„Wir fordern alle auf, sich f&uuml;r ein gerechtes Bildungssystem ohne Studiengeb&uuml;hren einzusetzen und laden zur Demo um 14 Uhr auf dem Platz der alten Synagoge in der Freiburger Innenstadt ein“, erkl&auml;rt Tom Peters vom AK Presse der Freiburger geb&uuml;hrenFRei-Kampagne. </span>

<p>„Je mehr Studierende sich am Boykott beteiligen, desto besser! Die Freiburger Proteste k&ouml;nnen auch f&uuml;r andere Hochschulen als Signal wirken, den Kampf f&uuml;r freie Bildung wieder zu verst&auml;rken“, erg&auml;nzt Malte Clausen, Sprecher des Aktionsb&uuml;ndnis gegen Studiengeb&uuml;hren (ABS). </span>

<p>Informationen und Kontakt zur Freiburger geb&uuml;hrenFRei-Kampagne: www.gebuehrenfreiburg.de</span>

<p>Der bundesweite Aufruf: http://www.pm-buendnis.de/fileadmin/user_upload/Demos/flyer-hinten_fr_A6.jpg</span>





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