Wir fordern:

die grundsätzliche individuelle Kostenfreiheit für alle weiterführenden Bildungswege. Dies bezieht sich nicht nur auf die Ablehnung der direkten Erhebung von Studiengebühren, sondern auch auf alle Modelle von Bildungsgutscheinen und privatem Bildungssparen.

Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) sieht sich in seiner Kritik in vollem Umfang bestätigt!

14.04.2013 - 09:42 Uhr
Nach monatelangem Hin und Her legen die im bayerischen Landtag vertretenen Parteien ihre Gebührenpläne endlich auf den Tisch. Nach deren Willen soll es Zweitstudiengebühren in Höhe von bis zu 650 € geben. Warum dies nicht schon während des Volksbegehrens gegen Studiengebühren transparent kommuniziert wurde ist dem ABS vollkommen unklar. Denn die Wählerinnen und Wähler in Bayern haben klar für eine vollständige Abschaffung sämtlicher Studiengebühren gestimmt.

Daher ist es noch absurder, dass der hochschulpolitische Sprecher und Initiator des Volksbegehrens Michael Piazolo (FW) Studiengebühren schon dann verlangen will, wenn Studentinnen und Studenten zwischen dem Bachelor- und dem Masterstudium eine längere Zeit arbeiten gehen.

Das ABS fordert die Parteien im bayerischen Landtag auf, die konsequente Wähler*innentäuschung aufzugeben und sich auf das Ziel des Volksbegehrens zurückzubesinnen. Dies bedeutet sämtliche Studiengebühren in Bayern müssen abgeschafft und ein Studiengebührenverbot muss in der Landesverfassung verankert werden


Kontakt:

Aktionsbündnis gegen Studiengebühren
Wöhlertstr. 19
10115 Berlin

Telefon:
Kurt Stiegler - 0178 / 136 08 70

E-Mail: presse@abs-bund.de

Homepage: http://www.abs-bund.d

 





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